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Heilpädagogische Akademie für
Erziehungshilfe & Lernförderung e.V.
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SCHULISCHE UEBERGAENGE GESTALTEN

Konzepte und Anregungen aus der internationalen Transitionsforschung

Insbesondere vor dem Hintergrund der Entwicklung einer verstärkt inklusiv ausgerichteten Schullandschaft, schaffen gelungene schulische Übergänge die Grundlage für eine erfolgreiche Schullaufbahn.

Transitionen im Sinne von Entwicklungsübergängen wie z.B. der Wechsel vom Kindergarten zur Grundschule, von der Grundschule an die weiterführende Schule, der Wechsel von der Sekundarstufe I in die Sekundarstufe II und auch der Wechsel von einer Förderschule an eine Allgemeinbildende Schule gehören zu den tiefgreifendsten Einschnitten im Leben eines jungen Menschen (Bronfenbrenner 1981; Jindal-Snape 2010). Ist der Verlauf günstig, können solche Übergangsphasen die kindliche Entwicklung stimulieren; Bei ungünstigem Verlauf kann es zu Anpassungsschwierigkeiten im sozialen und emotionalen, im verhaltensbezogenen und im leistungsbezogenen Bereich kommen (Galton 2002).

In dieser Veranstaltung möchten wir Sie für die positiven wie negativen Dynamiken von schulischen Übergangsphasen anhand von internationalen Forschungsergebnissen und „Best Practice“ - Beispielen sensibilisieren und mit Ihnen an Ihrem Übergangskonzept arbeiten.

Moderation:
Daniel Mays, N.N.

Zielgruppe:
ErzieherInnen, Lehrkräfte, Therapeuten, Politiker

Zeit:
Fachvortrag, halbtägige oder ganztägige Veranstaltung

Inhalte:
- Zusammenfassung aktueller Forschungsergebnisse
- Konsequenzen für die Entwicklung von Transitionskonzepten
- „Best Practice“ -  Beispiele
- Erarbeitung und Weiterentwicklung des eigenen Übergangskonzeptes

Methoden:
Kleingruppenarbeit, Diskussion, Vortrag, Präsentation, Beispiele

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